„Habitzheimer Geschichte(n)“ Band 4, Häzemer Ausdrigg und Werder

(lng) Nach den ersten drei Bänden der Habitzheimer Geschichte(n) zu den Themen „Schulen in Habitzheim“, „Verwehte Spuren, über die Habitzheimer Juden“ und „Die Erlebnisse des Anton Geiger zum 1. Weltkrieg“, herausgegeben vom Vorstand des Häzemer Dorf- und Kulturvereins, ging es in vielen Diskussionen darum, was der nächste Band als Inhalt haben soll. „Vorgeschlagen wurde hauptsächlich von mir eine Folge von drei oder vier Bänden mit den Titeln ‚Burg – Schloss – Hofgut‘, ‚Hofgut unter Familie Heil‘, ‚Hofgut Löwenstein als Biohof‘ und zu guter Letzt ‚Hofgut als Gesundheitszentrum‘“, so das Vorstandsmitglied Heinrich Eichhorn.

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„Habitzheimer Geschichte(n)“ Band 3, Alleweil is es kumme

Der 3. Band „Alleweil is es kumme“ enthält die Aufzeichnungen des Habitzheimer Bürgers Anton Geiger über seine Erfahrungen im Ersten Weltkrieg sowie Fotos und zahlreiche Bezüge auch zu anderen Kriegsteilnehmern aus dem Ort.
Bei den Aufzeichnungen handelt es sich um ein echtes Zeitdokument.

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„Habitzheimer Geschichte(n)“ Band 2, Verwehte Spuren?

Die 2. Broschüre „Habitzheimer Geschichte(n)“ Band 2, Verwehte Spuren? bietet eine bunte Palette von Zeugnissen ländlichen jüdischen Lebens der ehemaligen Mitbewohner Habitzheims seit ihrer ersten Erwähnung von 1604.
Sie stützt sich dabei auf Quellen baden-württembergischer und hessischer Archive.

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„Habitzheimer Geschichte(n)“ Band 1, Schulen in Habitzheim

Die 1. Broschüre, „Habitzheimer Geschichte(n)“ Band 1, Schulen in Habitzheim beinhaltet  Informationen  über die nachweislich seit 1612 in Habitzheim  existierende evangelische Schule,  eine katholischen Schule, nachweislich etwa seit 1790, und eine jedenfalls  schon vor 1827 existierende jüdische Schule.

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