Verzäihl emol ebbes: Die Gersprenz und „Dings vom Dach“

(Otzberg-Bote vom 26.02.2015)
Der Häzemer Dorf- und Kulturverein lädt für Montag, 2. März, um 19.30 Uhr in das
katholische Pfarrheim zum Erzählabend ein. Der Verein konnte dazu Wolfgang Bertrams von der „Interessengemeinschaft Ueberauer Heimatgeschichte“ für einen Vortrag gewinnen.

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Jahresabschluss-Wanderung

(Otzberg-Bote vom 18.12.2014)
Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Traditionell möchte der Häzemer Dorf- und Kulturverein zu diesem Zeitpunkt für Sonntag, 28.12.2014, alle Mitglieder und Freunde des Vereins zu einer kleinen Jahresabschluss-Wanderung einladen. Der Treffpunkt ist um 10.30 Uhr auf dem Freien Platz.

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Verzäihl emol ebbes mit Filmvorführung

(Otzberg-Bote vom 06.11.2014)
Der Häzemer Dorf- und Kulturverein lädt am Sonntag, 16.11.2014, ab 14.30 Uhr in das Gasthaus „Zur Brücke“ zu einer Filmvorführung mit dem Thema „So war es früher in Habitzheim“ ein.

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Historie und Visionen

(Otzberg-Bote vom 18.09.2014)
Im Rahmen des traditionellen Dorfrundgangs vermittelte Heinrich Eichhorn, Vorstandsmitglied des Häzemer Dorf- und Kulturvereins, viele Informationen zu den Habitzheimer Fluren und Gewannen, die er für die ca. 70 Teilnehmer aus dem Südhessischen Flurnamenbuch zusammengestellt hatte.

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Dorfrundgang zur Häzemer Kerb

(Otzberg-Bote vom 04.09.2014)
Der Häzemer Dorf- und Kulturverein lädt herzlich zu seinem traditionellen Dorfrundgang am Freitag, 12.09.2014, um 18.00 Uhr ein. Treffpunkt ist der Freie Platz.

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Würzborre-Sammlung in den Schlosswiesen

(Otzberg-Bote vom 14.08.2014)
Auch in diesem Jahr lädt der Häzemer Dorf- und Kulturverein wieder zur Würzborre-Sammlung ein. Alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen, sich am Donnerstag, 14.08.2014, um 18.00 Uhr am   „Freien Platz“ zu treffen, um am Spaziergang teilzunehmen.

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Spuren des Ersten Weltkriegs in Habitzheim – nach Aufzeichnungen von Anton Geiger

(Otzberg-Bote vom 07.08.2014)
Mit dem Ersten Weltkrieg, der vor 100 Jahren begann, veränderte sich auch das Leben in Habitzheim.
Anton Geiger, ein Metzger und Landwirt, der früher in der Habitzheimer Langgasse wohnte, hinterließ seine persönlichen Aufzeichnungen zu dieser dramatischen Zeit. Seine bewegenden Erzählungen beginnen am 30. Juli 1914 und beschreiben das tägliche Leben in diesen Kriegszeiten.

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